Jetzt bin ich schon wieder eine Woche unterwegs… Mein heutiges Ziel Dresden habe ich auch schon bei meiner Tour 2024 besucht.
Bei geschlossenem Fenster konnte ich gut schlafen und habe somit von der Autobahn nichts gehört. Ich bin extra früh zum Frühstück erschienen, um vor den beiden Reisegruppen da zu sein. Pech gehabt – der Frühstücksraum war schon gut belegt und ein entsprechender Lärmpegel war auch vorhanden. Es war aber immer genug zu Essen und Trinken da. Die Mitarbeiter haben alles sehr gut im Blick und im Griff gehabt.
Bevor es losging noch gegenüber beim Bäcker und Fleischer etwas für meine Mittagsmahlzeit besorgt.
Zunächst steuerte ich Ruhland an.

Die heutige Radstrecke wechselte sich immer wieder ab. Mal ging es durch Wälder mit kleinen Bächen; …

… anschließend wieder durch Dörfer, …


… um auch dort nette Deko am Wegesrand zu finden. Diese Milchkannen werden aber wohl nicht mehr gebraucht.

Anschließend radelte ich durch eine offene Wiesenlandschaft,

… um meinem Ziel näher zu kommen – dem Kutschenberg. In der Ortschaft Großmehlen gibt es ein frisch renoviertes Schloss.


Jetzt stand der Anstieg zum ersten Gipfel auf über 200 Meter an. Über eine Schotterstrecke ging es am Motocrossgelände vorbei. Die letzten Meter musste ich mein Rad über einen kleinen Trampelpfad zum Gipfel schieben. Fast wäre ich hier vorbei gegangen.

Die Säule steht schon sehr versteckt.

Der weitere Weg war noch schwerer zu finden. Hier bin ich gelandet:

Ende des Weges. Also quer über ein Feld, weil unten eine Straße nach Blochwitz führen sollte. Hat dann auch so gepasst und mit Erreichen der Ortschaft Blochwitz bin ich zurück in Sachsen.

An dieser Kreuzung …

… schaute ich etwas und wurde sofort angesprochen, ob man mir helfen könnte. Ich verneinte. Seit ganz kurzer Zeit hat Sachsen hier auch das Knotenpunktsystem eingeführt.
So sieht die Landschaft zwischen Lampertswalde und Ebersbach aus.


Die beiden hatten schon vor dem Dorffest ihren Spaß. Die Flasche Bier auf dem Boden – die leere Weinflasche hält sie schön fest.

In Cunnersdorf über die Große Röder gefahren …….

Einfahrt nach Ebersbach …

.. und bei der Ausfahrt an der Bockwindmühle vorbeigekommen.

Den Abstecher zum Park und Schloss Lauterbach hätte ich mir schenken können.



Am Köcknitzteich ..

… gab es Essen für mich und einen stillen Moment für einen lieben Menschen.

Moritzburg war nicht mehr weit.






Im Außenbereich des Parks konnte ich Rad fahren und so bin ich noch zum Fasenschlösschen …


… gefahren.
Die Dame schaut mich nicht an.

Am Großteich gibt es auch einen Leuchtturm.

Von dieser Seite doch am schönsten – da ohne Gerüst.

Die Pferdekutschen warten auf Gäste.

Jetzt ging es auf dem schnellsten Weg zu meiner Unterkunft in Altpieschen, um anschließend zum Landtag und zum Rathaus zu fahren.
Es ging runter zur Elbe ..

.. und dann in die Stadt rein.

Der Sächsische Landtag liegt in einem etwas unscheinbaren Gebäude an der Elbe.


Zuerst dachte ich, dass dies der Eingang zum Rathaus wäre, …

… aber einmal rund um das Gebäude und in den Innenhof rein.


Und so sieht die Schokoladenseite des Rathauses aus!! Bild oben und unten.

Wieder zurück auf die andere Elbseite mit dem Panoramablick. Mehr Bilder gibt es diesmal nicht aus Dresden. Habe 2024 genug gemacht.

Heute treffe ich mich kurz wieder mit Annika, der ehemaligen Mitarbeiterin aus der JH in Kiel.