20.07.2022 Breisach – Grenzach/Wyhlen

Es war heute nicht ganz so warm, dafür aber sehr schwül. Das Gewitter habe ich nur so ganz eben am Rande mitbekommen. Hatte schon die Regensachen übergezogen – aber dann war es nach 5 min wieder trocken. Ansonsten war es heute zu Anfang eine sehr langweilige Strecke, dafür allerdings auch etwas im Schatten. Nur hin und wieder konnte ich den Rhein direkt sehen, da jetzt zu beiden Seiten des Weges hohe Bäume standen.

Hier noch eine Anmerkung zu einer Frage die mir gestellt wurde:

Hallo Frank. Ich habe weder in Kehl noch in Breisach in der Jugendherberge geschlafen. Beide Häuser waren jeweils belegt. Kann Dir Deine Frage nach den Kosten daher nicht beantworten.

In Breisach noch kurz direkt am Rhein gefahren.

Auch wie schon in den letzten Tagen gibt es Einläufe und Fischtreppen.

Hier mal ein der wenigen Stellen, an denen ich einen Blick auf den Rhein werfen konnte. Jetzt konnte man ihn auch fließen sehen.

Das nächste Bild ist von der Brücke zwischen Hartheim und Fessenheim gemacht worden. Hier hat man einfach eine Autospur gesperrt und diese für Radfahrer freigegeben. Der Autoverkehr wird jetzt mit einer Ampel geregelt.

Bei Grießheim musste ich dann mal wieder einen Umweg über Landstraße und bei Gegenwind nach Neuenburg machen. Hier merkte ich diesen auch ganz gut. Auf dem Radweg vorher auch schon gespürt  – dort aber nicht als störend. Vorher noch einen Gang zum Rhein runtergemacht.

Sollte man allerdings viel früher darauf hinweisen. Dann fährt man auf der anderen Rheinseite.

In Neuerburg war es überhaupt nicht einfach den Radweg zu finden. Überall war Baustelle und auch zudem vereinzelt Wege aufgrund der Landesgartenschau gesperrt. Ausgetretene Trampelpfade haben mir den Weg zum Rhein runtergezeigt.

Ab hier hatte ich dann für ganz lange Zeit einen neuen Begleiter. Konnte zwischendurch sogar einen Abstecher machen.

Autobahnrastplatz bei Bad Bellingen

Nur ein schmaler Grünstreifen trennte Radweg und Autobahn – zum Teil waren es keine 5 Meter.

Hinter Bad Bellingen gab es eine kleine Aussichtplattform oberhalb des Rheins.

Auch diese Gedenktafel habe ich gesehen.

Zwischendurch einen schönen Blick über die Autobahn hinweg.

Auch bei Istein hatte ich einen schönen Blick auf die Isteiner Schwellen. Hier darf der Rhein noch richtig wild fließen.

Und schon war das nächste Stauwerk in Sicht. Hier trennt sich Rhein und Rheinkanal.

Der Zugang zum Wehr und rüber zum Kanal
Der Rheinkanal

Glück gehabt: es kam ein Schiff aus dem Kanal.

Dann war ich auch schon fast in der Schweiz angekommen und hatte den ersten Blick auf das Dreiländereck von der Dreiländerbrücke.

Bilder von der Dreiländerbrücke.

Zollstelle Weil am Rhein – Basel. Hier ist noch fast eine richtige Grenze.

Die Fahrt zum Dreiländereck ging durch Industriegelände. Nicht schön.

Hier im Industriegebiet legen auch Flusskreuzfahrtschiffe an.

Jetzt einige Bilder von der einen Uferseite zur anderen.

An dieser Stelle musste ich dann auch in den Rhein baden gehen. Es ist hier erlaubt und wird sehr gut angenommen.

An dem Brunnen, bestes Baseler Trinkwasser, sprach ich kurz mit einem Schweizer über das Schwimmvergnügen im Rhein. Er geht so häufig wie es geht hier hin. Nur nächste Woche fährt er nach Kiel und mit der Color Line nach Norwegen.

Dann ging es immer am Ufer entlang in Richtung Ziel. Vorher noch die Staustufe bei Basel im Blickfeld gehabt …

… die nächste Zollstation …

… und ein Blick zurück.

Basel ist in jedem Fall auch ein Ort, den man mal besuchen sollte. Die Zimmersuche für die übernächsten Tag war sehr schwierig. Erst nach dem 10ten Anruf hatte ich Glück etwas für die Nacht vom 22.07. auf den 23.07.2022 zu finden.

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