20.07.2026 Elxleben – Mihla

Meine Unterkunft lag sehr günstig am Gera-Radweg. So konnte ich also sofort starten ohne erst auf meinen richtigen Weg zu kommen. Rechterhand floss die Gera sehr ruhig. Mitten in der Natur störte ich heute Morgen jede Menge Graureiher beim Fischen. Grün- und Buntspecht flogen auch regelmäßig auf. Auf dem Abschnitt bis Gebesee waren Schwäne und Enten auch immer wieder gern gesehene Gäste.

Nur die Insekten und Schmetterlingen zeigten sich bei 16,4 Grad noch nicht. Viel Wiese und ein kleines Stück bewirtschaftetes Ackerland.

Durch den Ort Ringleben weiter nach Gebesee.

Hier mündet die Gera in die Unstrut. Ich hatte schon die ganze Zeit guten Wind von schräg vorn. Ab Gebesee dann wirklich die ganze Zeit von vorne – und ohne Schutz.

Gebäude gegenüber vom Schloss
Das Schlossgebäude

Obwohl mein Weg auf dem Unstruttalradweg weiterging, war von dem Fluss nicht viel zu sehen. Dafür in Herbstleben ein Stück vom Schloss mit sanierter Brücke…

… und dem Rathaus.

In Großvargula nun auch die Unstrut gesehen.

Hinter Großvargula wurde es richtig schön im Tal.

Ein Seitental

In der Nacht vom 24.03. auf dem 25.03.44 verloren 7 Engländer beim Absturz ihres Flugzeuges ihr Leben.

Die „Landschaftspfleger“ waren im NSG sehr fleißig im Einsatz.

Der kleine Ort Nägelstedt kann hiermit dienen.

Wie schon die anderen Orte vorher, sahen alle doch recht nett aus so wie hier Nägelstedt.

Mein erstes Zwischenziel Bad Langensalza ist erreicht. Eine kleine Bilderauswahl folgt hier.

Länger als 5 Minuten sollte/kann man sich hier nicht aufhalten.

An diesem Tor wurde ich mit Trompetenmusik „Am Brunnen vor dem Tore“ begrüßt.

Große Durchgangstore gibt es hier
Es sieht nicht nach einem Schloss aus!
Der Storchennestturm

Hinter Bad Langensalza war die Ernte in vollem Gang ..

… und ich hatte wieder meine Aussicht.

Jetzt blieb ich für längere Zeit ..

 … hier.

Vor dem Crauler Kreuz habe ich die Wanderschäferin zuerst gehört, bevor ich sie auch unten im Tal gesehen habe.

Hier im Nationalpark habe ich mich auch an die Vorschriften gehalten. Den von mir ausgesuchten Weg konnte ich deshalb nicht fahren und bin stattdessen der Beschilderung für Radfahrer gefolgt. Nationalpark bedeutet (unter anderem), dass umgefallene Bäume liegen gelassen werden.

Ab dem Crauler Kreuz ging es sehr schön durch einen Buchenwald bergab. Erst kurz vor Berka v.d.Hainich musste ich wieder treten.

Von dort bin ich gekommen.

Dafür hatte ich aber auch besondere Ausblicke auf:

1.       Berka v.d.Hainich

2.       Bischofroda

3.       Lauterbach

4.       Großer Inselsberg – 916,5 m

Diesen Berg konnte man auch schon vom Arnstadt aus sehen.

5.       Wartburg bei Eisenach

Und die drei Orte im Überblick.

In Bischofroda liegt der geometrische Schwerpunkt der Landflächen, inkl. der Inseln.

Schloss Bischofroda

Das rote Schloss von Mihla.

Diese Aufnahme wurde 2020 bei der Radreise entlang der innerdeutschen Grenze gemacht. Ich war also schon mal hier.

06.08.2020
Am 06.08.2020 besseres Wetter gehabt.
Stauwehr der Werra

Grund des Anfahrens von Mihla war dieser.

Links daneben ist ein Stellplatz für LKW`s

Je nach Berechnungsgrundlage gibt es verschieden Mittelpunkte. Heute also erstmal diesen. Wobei dieser Punkt nicht wirklich hübsch gestaltet wurde. Das geht besser. Im Jahr 2020 gab es diesen Punkt noch nicht.

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