12.07.2026 Weigmannsdorf – Annaberg-Buchholz

Ein Auf und Ab heute:) Hoffe Du kannst gerade die Energiespeicher wieder lecker füllen! Bemerkung meiner Tochter beim Lesen des Textes. 🙂

Ich hoffe alle meine Leser und Leserinnen hatten einen schönen Sonntag und konnten den Tag in guter Gesellschaft verbringen. Bei einem Familientreffen war ich in Gedanken manchmal mit dabei.

Bei der Aufzählung der Persönlichkeiten aus Dresden habe ich gestern eine liebe Person total vergessen. Die gute Anne N. 🙂 kommt aus Dresden und ich habe nicht daran gedacht. Jetzt weiß ich sogar. dass ihre Eltern im Ort Freital einen Garten mit einem Bungalow haben. Vielleicht haben die Eltern den Sonntag dort verbracht.

Ganz liebe Grüße jedenfalls nach Coburg.

Hier noch zwei Bilder von gestern Abend aus Weigmannsdorf.

Die erste richtige Bergetappe ging um 08:45 Uhr los. Zunächst sehr entspannt und nur leicht ansteigend. Am Großen Teich vor Großhartmannsdorf …

… vorbei und weiter in Richtung Großwaltersdorf hatte ich schon eine gewisse Höhe erreicht.

In Großwaltersdorf hat der „Herr“ seine Schäfchen schon im Garten.

Die Strecke blieb in etwa auf einer Höhe und ich hatte die gesamte Zeit schöne Ausblicke.

Einfahrt nach Eppendorf ..

Auf einem Stück durch den Wald in Richtung Reifland habe ich einen Abzweig übersehen und dadurch wurde die Strecke etwas länger. Dafür hatte ich diesen schönen Blick …

… und eine Abfahrt in Serpentinen mit 12% Gefälle!

Ab der Brücke über die Flöha war ich wieder auf meiner gewählten Route.

Hier hatte ich rund 25 km geschafft und 220 Höhenmeter hinauf und 260 Meter herunter erledigt. Im weiteren Verlauf ging es sehr schön durch den Wald; immer entlang des plätschernden Lautenbaches entlang zur Talsperre Neuzehnhain 1 ..

Der Zufluss zur Talsperre

… vorbei an der Information, dass an dieser Stelle 1907 ein Waldarbeiter tödlich vom Blitz getroffen wurde.

Im Bornwald, so heißt die Gegend, stehen mehrere solcher Figuren.

Die beiden Gebäude an dieser Stelle stehen schon länger leer.

Bevor ich die zweite Talspeere erreichte, hielt ich kurz an diesem Saubrunnen.

Früher war unten am Bach die Findeisenmühle.  Der Brunnen war der einizige Ort, an dem ich heute eine kurze Unterhaltung mit einem Ehepaar hatte. Sonst waren alle in Gruppen unterwegs oder hatten keine Zeit – es musste Strecke gemacht werden.

Talsperre Neuzehnhain 2 erreicht. Seit dem letzten Punkt sind es 180 -kaum merkliche- Höhenmeter mehr geworden.

Hier …

Sehr grober Schotter.

… habe ich beschlossen nicht weiterzufahren. Da bin ich doch lieber ein Stück Straße gefahren.

Die Strecke verkürzte sich wieder um das Stück, welches ich vorher länger gefahren war. Und immer wieder neue Fernsichten.

Hinauf nach Wolkenstein habe ich eine sehr schlechte Abkürzung gewählt. Ganz steil und sehr schlechte Wegstrecke. Schieben war angesagt für rund 200 Meter. Habe es aber überstanden.

In Wolkenstein ..

Marktplatz mit Postsäule

… habe ich am Schloss ..

… meine Pause gemacht.

Am Schloßplatz noch Folgendes gesehen. Ich bin halt wieder im Erzgebirge.

Von Wolkenstein ging es wieder 80 Meter runter ..

… an die Zschopau …

…. und weiter an verlassen Werksgebäuden vorbei.

Immer wieder trifft man auf alte Relikte des ehemaligen Bergbaus.

Dieses Plätschern der Bäche ..

… hat ja schon etwas Schönes. Aber so langsam wurde mir warm und Abkühlung konnte ich dort leider nicht finden.

Jetzt so richtig im Erzgebirgskreis angekommen. Bis zu diesem Punkt war es leicht wellig, mit etwas mehr Anstiegen als Gefällen.

Die fast 100 Höhenmeter hinauf auf 1,5 km zur Unterkunft haben noch einmal alles von mir verlangt. Bin aber sehr gut und zufrieden angekommen. Hier noch einige Bilder aus dem Ort. Morgen gibt es mehr.

Rathaus mit Ratskeller – hier gab es Abendessen
Das helle Gebäude ist meine Unterkunft.
Wandbemalung im Eingangsbereich

Diesen Hinweis am Marktplatz in Wolkenstein gesehen.

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