Der Standort der Pension war gut gewählt für die weitere Fahrt. Nur die Pension selber war ihr Geld nicht wert. Dafür habe ich es in Dessau sehr gut getroffen und das auch noch für 31,00 € weniger.
Über die Geschwister-Scholl-Str. ging es sehr schnell raus in die ländliche Provinz von Sachsen-Anhalt.

Sogar die ersten Kornfelder sind abgeerntet worden, wie hier kurz hinter Mötzlich. Hinter Tornau unterquerte ich die A14, um in Oppin zwei Bockwindmühlen zu sehen. Oppin hat die Wende noch nicht geschafft ..

Auch die Windmühlen gibt es nicht mehr. Hier die Reste der einen noch vorhandenen.

Die Kirche im Ort machte noch einen guten Eindruck.

Bei sehr stürmischem Wind ..

… ging es über Brachstedt, dem kleinen Ort mit einer Kirche mit zwei Turmspitzen …

… und geöffneter Kirche

.. nach Schrenz. Von der Anhöhe hinter dem Ort hatte ich eine gute Sicht in die Ferne.


Das sind die Reste des Gotteshauses in Schrenz. Der Friedhof sieht gut aus und wird auch noch genutzt.

Wie lange kommen noch Besucher nach Sachsen-Anhalt? Ich habe da so meine Befürchtungen. Aber noch werden die Gäste in Zörbig begrüßt und willkommen geheißen.










Vor Radegast, auf der alten Straße, jetzt Radweg kommt man an diesem Denkmal vorbei.




Im Netz habe ich leider keine Informationen dazu gefunden, was denn mit dem Fahrer passiert ist. Hier ein Bild für die Pferdeliebhaber unter meinen Lesern.



Über Salzfurtkapelle und Tornau vor der Heide wollte ich eigentlich durch die Mosigauer Heide fahren. Leider war der Zuweg bei Lingenau nicht mehr vorhanden. Bei der Planung hatte Google Maps auch schon Schwierigkeiten mit diesem Weg. Habe mich dann entschlossen auf dem kürzesten Weg an der B 184 nach Dessau zu fahren. Die beiden Punkte habe ich dadurch gesehen.


Diesmal bin ich von Süden nach Dessau gekommen. Bei der Einfahrt diese Wohnsiedlung mit sehr netter Deko bei der Straßenzuführung gesehen.


Dieser Weg war bewusst so gewählt worden (auch wenn ich durch die Heide gefahren wäre), um in die Bauhaussiedlung Törten zu fahren. Sehr schöner Stadtteil.









Auf dem Weg in die Innenstadt fuhr ich jetzt immer an interessanten Gebäuden vorbei.



Habe ich bisher auch noch nicht gesehen. Die Mauer, bzw. die Begrenzung des Friedhofes, wurde auch als Grabstelle genutzt.








Rund um das Rathaus gab es am Wochenende das Stadtfest.


Mit so etwas hatte ich mitten in Dessau nun wirklich nicht mehr gerechnet.


An dieser Kirche bin ich dann doch mehr oder weniger durch Zufall vorbeigekommen. Und es ist die größte Kirche von Dessau.


Im Altarraum probte gerade der Chor. Daher keine Aufnahme gemacht.
Vom Theater …

.. aus am Bahnhof vorbei waren die „Meisterhäuser“ mein letztes Ziel für heute.



Obwohl es acht sind, heißt dieses Bauwerk im Sprachgebrauch „Die 7 Säulen“.

So wie dieses Bauwerk, …

…heißt auch mein Hotel: 7 Säulen.
Heute sehr unterschiedliche Bedingungen zum Fotografieren gehabt. Mal Sonne, sehr viele dunkle Momente – aber trocken geblieben.
Es war mal anders gedacht, aber nun bleibe ich doch nur eine Nacht in Dessau. Morgen geht es in Richtung Osten aus der Stadt raus und so auch zum „Gartenreich Dessau-Wörlitz“. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.