Heute startete ich mal wieder mit Sonnenschein in den Tag. Ich fühlte mich auch sofort besser. Das erste Ziel war das NSG „Heilige Hallen“.

Auf dem Weg dorthin ging es auf der Straße schon durch Buchenwälder. Holzkohle wurde hier früher auch hergestellt, wie der Köhler am Weg verriet.

Über solchen Wege fuhr ich um das eigentliche NSG herum.


Die Wanderwege im Naturschutzgebiet waren für Räder nicht unbedingt geeignet. Aber ich konnte mir die Schönheit auch so vorstellen. Nach einiger Zeit war ich dann wieder aus dem Wald heraus.

Über Laeven ging die Strecke nach Thomsdorf. Hier steht ein Uhrenturm neben der Kirche.



Hier auf der Wiese dominiert einmal nicht das gelb.


Um zur Kirche von Küstrinchen zu kommen, musste ich einiges auf mich nehmen. Schlechte Wegstrecke im Wald und dann auch nicht richtig aufgepasst und verfahren. Darf auch mal passieren.



Der Ort Lychen ist von allen Seiten von Seen umgeben. Lychen liegt im Naturpark
Uckermärkische Seen.


Manchmal führen die Verbindungen der Seen auch unterhalb der Häuser durch.

Am Rathaus entlang und schon hatte ich den nächsten See im Blick.


Darf ich schon einmal auf Weihnachten einstimmen?



Himmelpfort hat auch zur Weihnachtszeit ein Postamt, wo die Kinder ihre Wünsche hinschicken können.
In Himmelpfort gibt es eine Klosterruine …

…eine Schleuse …

… und bunte Häuserfassaden.

Hier geht`s lang zum Stolpsee …

An der Schwedeneiche an der Straße nach Bredereiche ….


… war die nächste Schleuse auch schon wieder da.

Hier überquerte ich die Havel zum ersten Mal. Auf dem Weg nach Zehdenick werde ich immer wieder zum Teil an der Havel entlangfahren.
In der Ortschaft Tornow steht dieser alte Schornstein mit einem Storchennest obendrauf.


An dieser baufälligen Kirche war ich schon einmal bei einem 14.-tägigen Urlaub am Stechlin See. Ist seitdem nicht besser geworden.

In Marienthal, kurz vor dem Wentow – Kanal, steht diese kleine Kirche.

Der Kanal …

.. und schon wieder die Havel.


Über diesen Weg, einen sehr schönen Radweg, …


… ging es zum Ziegelpark nach Mildenberg.




Bis nach Zehdenick war es nicht mehr weit …

…die Kirche war schon zu sehen.


An dieser Stelle mit der schönen Wandmalerei ging es für mich in Richtung Unterkunft.
Bevor es etwas zum Essen gab, habe ich noch eine Runde durch den Ort gedreht. Man merkt, dass ich in Brandenburg bin. Der Baustil hat sich etwas verändert. Dass der Ort nicht so sauber ist wie die letzten größeren Orte, liegt wohl nicht am Bundesland. Jedenfalls sind sie hier nicht alle gut drauf, wie ich beim Gang feststellen durfte.















Die Havel geht hier mitten durch den Ort.

Der Friedhof für die im Krieg gefallenen Russen wird gut gepflegt.

Beim nächsten Bild habe ich die Kamera über einen hohen Metallzahl gehalten und einfach mal abgedrückt. Von der anderen Straßenseite sahen die Häuser in jedem Fall besser aus.

Unterwegs etwas zum Schmunzeln gesehen.

Morgen geht es in Richtung Berlin. Aber noch nicht ganz rein in die Stadt. Ein kleines Stück Mauerradweg werde ich fahren, um aber noch in Brandenburg zu übernachten.