07.07.2026 Zahna – Luckau

Habe die „einsame“ Nacht in der Pension gut überstanden. Nach meinem kleinen Frühstück habe ich alle Sachen gepackt und bin losgefahren. In dem Augenblick fing es leicht zu regen an. Zurück in die Pension konnte ich nicht mehr – aber um die Ecke konnte ich mich noch sehr schnell unterstellen. Nach dem ich losgefahren bin kam ich am Ortsende von Zahna noch an diesem Gebäude vorbei.

Es war heute eine Strecke durch viele kleine Dörfer und jedes Dorf hatte eine Kirche. Aber es hatten alle nicht geöffnet und ich werde auch nur einige davon hier zeigen. Hier die Kirche von Gadegast.

Der weitere Weg führte mich ….

… hier durch. Zum Anfang und zum Ende ging es durch Kieferwälder – zwischendurch dann etwas Heide. Zwischendurch auch kleine Teiche.

Im Bereich der offenen Landschaft war sofort mehr Natur mit Blumen und Insekten/Schmetterlinge. Da es doch sehr windig war, war es nicht einfach Bilder zumachen. In diesem Moment war es kurzzeitig ruhiger.

Die Holzernte wurde auf früher Schienen mit Pferden aus dem Forst gebracht. Vor den Waggons haben Sie heute zwei Holzpferde gespannt.

Einen kleiner Baumlehrpfad wurde auch angelegt.

Nach 7 km war ich am anderen Ende ..

… angekommen. Mein zweites ..

Wenige Meter weiter …

… bin ich im dritten Bundesland auf dieser Tour angekommen. Die beiden fehlende Punkte in Brandenburg werden in den nächsten Tagen angefahren. Über Zellendorf …

… erreichte ich Körbitz.

Dieses Schild wird mich für längere Zeit begleiten.

Ich fahre rund 35 km auf der Fläming-Skate Route.

Insgesamt sind die Routen südlich von Berlin ca. 235 km lang. An einigen Stellen nicht mehr ganz optimal vom Untergrund her. Später wird die Strecke aber schon ausgebessert- zumindest auf meinem Abschnitt.

Unterwegs gibt es immer wieder Sitzmöglichkeiten oder wie hier sehr schöne Rastplätze.

Zwischen Welsickendorf und Wiepersdorf führt die Strecke 7 km lang durch Kieferwälder. Sehr schön und entspannt zufahren.

Der kleine Ort Wiepersdorf hat eine sehr schöne Schlossanlage.

Der private Friedhof der früheren Besitzer des Schlosses.

In Hohenseefeld …

… machte ich diese Aufnahme. Aus dem Ort kommend rief mir eine Frau (im Rollstuhl sitzend) etwas zu was ich nicht verstand. Habe natürlich gewartet und Sie wollte mir nur sagen, dass es in 300 m einen Laden mit Mittagstisch gibt. Habe mich sehr darüber gefreut, aber leider kein Bedarf heute gehabt.

In Hohenseefeld gibt es noch diese zweite Kirche. Sie steht sozusagen in den Gärten der Wohnhäuser – als in zweiter Reihe.

In Niendorf …

… machte ich meine Pause. Als ich den Fotoapparat griffbereit hatte wurde der Springbrunnen abgeschaltet. Sonst wäre es noch viel schöner gewesen.

Der Ort Dahme/Mark hat einige historische Dinge zu bieten. Das gehört aber leider nicht dazu.

Jetzt wird es besser.

Der Vogelturm
Die alte Stadtmauer
Das alte Kloster
… von der Straßenseite aus betrachtet.
Rathausturm

Hier hatte ich Glück. Die Eingangstüre stand offen, weil gerade noch Vorbereitungen für die morgige Verabschiedung der 6.ten Klasse stattfanden. Hier trennen sich die Wege der Schüler/rinnen erst nach sechs Jahren Grundschule, bzw. Orientierungsstufe.

Die Kirche von Rosenthal ist nun nicht besonderes – aber in diesem Augenblick kam die Sonne raus.

Die Sonnenblumen hatten es noch nicht geschafft sich zur Sonne zudrehen.

In Falkenberg ..

… war die Skater Runde in diesem Bereich zu Ende.

Angekommen in der Spreewald Region.

Bei meiner etwas längeren Anreise nach Leipzig bin ich hier in der Ortschaft Uckro mit dem Zug durchgefahren. Was bin ich letzte Woche für einen Bogen gefahren.

Ab jetzt war es nicht mehr weit nach Luckau. Hier bleibe ich heute Nacht in der Pension Spreewälder Gurkenwasser!

Bei Netto traf ich zwei Kinder die Blumen gekauft haben. Ich meinte „Oh da freut sich aber Mama“. Antwort: Die sind nicht für Mama. Die müssen wir unserer Lehrerin morgen zum letzten Schultag schenken.

Postmeilensäule

Die Sankt-Nikolai-Kirche in Luckau…

… hatte geöffnet. Im Innenraum ist Sie wunderschön.

Rathaus
Häuser am Marktplatz
Georgenkapelle
Roter Turm

Mit 85 km war das heute die längste Etappe auf diesem Anschnitt. Dank des Rückenwindes war es aber nicht besonders anstrengend.

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