12.05.2026 Teterow – Neubrandenburg

Nach einer sehr ruhigen Nacht mitten im Wald durfte ich zum Frühstücken in den Ort fahren. Zum Glück ging es nur bergab.
Anschließend ging es bei Sonnenschein, aber sehr frisch, am Zentrum vorbei …

.. zum alten jüdischen Friedhof. 

Wenig später hatte ich auch mal einen Blick zum Teterower See.


Die Kirche von Hohen Mistorf war geöffnet. Die Weiteren, bei denen ich es versucht habe, waren für Besucher  nicht zugänglich.

Einen sehr netten Türgriff hat die Pforte zum Kirchengelände.

Teile des Schlosses von Remplin werden renoviert. Hier sind sie noch nicht dabei gewesen.

Die Kirche Remplin von 1878 soll innen sehr schön sein.

So langsam kommen die Kühe auf die Weide.


Auf einem neuen Radweg an der B 104 war ich im Nu in Malchin. 
Durch das Kalensches Tor ging es in die Stadt rein.

Rechter Hand liegt die Kirche ..

… und wenig später am Marktplatz fährt man auf das Rathaus der Stadt zu.

Durch das Steintor ..


… ging es auch schon wieder raus aus der Stadt.


Es gibt sicherlich in den diversen Orten, die ich durchfahre, noch mehr zu sehen – dann wäre ich aber  viel länger unterwegs. Und das Ziel ist nun einmal anders ausgerichtet. Trotzdem manchmal sehr schade.
Ab jetzt bin ich …

… hier unterwegs. In Gülzow, am Dorfteich,


… war auch Schluss mit der Sonne. Aber es blieb bis Neubrandenburg für mich trocken. 
Meine Route habe ich so gelegt, dass ich der Reuterstadt Stavenhagen ..


… in jeden Fall einen kurzen Besuch abstatten konnte.


Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum liegt direkt am Marktplatz.

Rund um das Schloss gibt es noch die alte Maueranlage.

Das Schloss wird heute als Rathaus genutzt. 


Die Kirche in Briggow wurde 1866 sehr schlicht im Innenraum gebaut. Private Spenden haben es möglich gemacht, dass die Kirche heute überhaupt noch steht. Im Mai 1996 konnte die  Wiedereinweihung gefeiert werde.

So ein schöner alter Baum – sogar ein Naturdenkmal – und dann hängt dort ein Briefkasten angeschraubt am Baum!!?? 


Zuerst kam Mölln, gibt es auch bei uns in SH, ….

.. später ins kleine Chemnitz gekommen. 

Vorher aber noch dieses große Gut in Klein Helle …


…. gesehen und auf dem Weg nach Chemnitz noch eine kleine Rast am Chemnitzer See einlegt. 

So richtig viele Störche ..

.. habe ich noch nicht gesehen. Auch die Anzahl der Kraniche, meist sehr weit entfernt, hielt sich in Grenzen. Feldlerchen höre ich allerdings jeden Tag.
In Chemnitz gibt es auch noch dieses zu sehen. Früher war es einmal der Konsum und 1912 wurde das Gebäude erbaut.

Neben der Kirche ..

… steht dieses kleine Bauwerk.


Die letzten km vor Neubrandenburg hatte ich mir einen Weg ausgesucht, den es wohl nach einiger Zeit nicht mehr gab. Aber laut Karte sogar als Radweg. Na gut – bis jetzt brauchte ich noch nicht schieben. Dafür hatte ich aber diesen Blick auf die Trabantenstadt Neubrandenburg.


Willkommen in ..


Mehr aus der Vier-Tore-Stadt gibt es morgen. Hier im Hotel Weinert bleibe ich zwei Nächte.

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