09.05.2026 Schwerin – Warin

Auflösung der letzten Bilder von gestern:
Es ist der 89-jährige Egon Krenz. Er war der letzte Staatsratsvorsitzende der DDR. Allerdings nur vom 18.10.1989 bis zum 03.12.1989. Im Rahmen der Schweriner Filmtage lief dort eine Doku über ihn.


Die erste von 16. Landeshauptstädten ist also erledigt. Bei bestem Sonnenschein ging es durch Schwerin …

… am See vorbei wieder zum Schloss. Hier sind mir die eingelassenen Steine aufgefallen. Genau an diesem habe ich angehalten. Was für ein Zufall.


Durch den Schlosspark …

.. und jetzt schon auf der anderen Seite des Sees.

Über den ..

.. immer am See entlang mit zum Teil netten Häusern, ..


.. komme ich zum Badestrand des Schweriner Sees.


Etwas außerhalb stehen die Reste der Reppiner Burg. Im Turm selber gibt sehr viele Schmierereien – aber die Aussicht ist ??.


Direkt an der B321 steht dieses Denkmal. Manche Leute haben einfach nicht dazu gelernt.

Im Raben-Steinfeld haben sie ihrem Ort ein Denkmal im Kreisel gestellt.


Jetzt war die Stadt endgültig hinter mir und ich fuhr bis zum Ziel in Warin auf ganz vielen unbefestigten Feldwegen, zum Teil auch mit sehr viel Sand. Hatte ich mir aber für heute ausgesucht und die Entfernung gab auch das etwas langsamere Tempo gut her.


Vor Augustenhof überquerte ich zum ersten Mal die Warnow. Bei Rostock/Warnemünde fließt sie dann in die Ostsee.


Am Schloss Basthorst, heute ein Hotel, vorbei ..


… fuhr ich am Glambecker See entlang, um zu den Mammutbäumen zu kommen.

Im Garten meiner Eltern stand auch einmal ein Mammutbaum!

Auch in Wendorf ist das Schloss heute ein Hotel.


Da im Ort keine Flachdächer erlaubt sind, hat der Erbauer dieser Ferienhäuser zu einer List gegriffen.


Dann hätte man auch ein richtiges Dach bauen können – so denke ich.
Im Ort Schönlage – wie passend – machte ich meine Picknickpause mit diesem Blick zum See.


Hinter Schönlage kam dann die Warnow zum zweiten Mal. Besonders gut hat mir der Anleger und die Hinweisschilder für die Paddler gefallen.


In der Ortschaft Brüel scheint die Zeit etwas stehengeblieben zu sein. Hier einige Eindrücke aus dieser Kleinstadt.

Die Weite der Landschaft, wie auf dem folgenden Bild, hatte ich heute mehrfach. Ich befinde mich ja auch in der Sternberger Seenlandschaft.


Schon von Weitem konnte ich die Klosterkirche von Tempzin sehen.


Bis Warin, meinen Übernachtungsort, waren es noch rund 7 km. Auch die letzten km ging es über Sandpisten und über die Bahnstrecke Schwerin – Rostock hinweg in den Ort herein. Auch hier einige Eindrücke – nicht ganz so schlimm wie in Brüel.

In Warin gibt es die schmalste Lindenallee von ganz Deutschland.

Die Reste der Bahnstrecke nach Wismar.

Zum Abschluss ein schönes Bild vom Großen Wariner See.

Ich wünsche einen schönen Sonntag. Für mich geht es weiter nach Rostock.

2 Kommentare zu „09.05.2026 Schwerin – Warin

  1. Hallo Helmut,das sind ja wunderschöne Fotos und das bei diesem wunderbaren Wetter. Ich wünsche Dir weiter schöne Erlebnisse und auch Begegnungen mit interessanten Menschen.Viele Grüße aus Wesel!Frank

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  2. Hallo Helmut,

    wunderschöne Bilder und interessante Beiträge. Ich freue mich auf mehr!

    Liebe Grüsse

    Marina

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