18.07.2024 Rieth – Usedom auf Usedom

Ein herzliches Hallo!


Nachfolgender Kommentar hat mich erreicht:
„Hallo lieber Helmut,
es war leider kein Opel Kadett, sondern ein Opel Rekord.
Grüße aus dem Pott, sendet dir Frank“
Er hat recht!! Danke 🙂


Nach der recht ruhigen Nacht startete ich frohen Mutes aus Rieth, um heute die Sonneninsel Usedom zu erreichen. Vor dem Fischerdorf Riether Stiege Blicke zum Neuwarper See. Ein kleiner Teil des Haffs. 

Vom Aussichtspunkt am Hedwigshof konnte ich die Kirche von Nowe Warpno von gestern sehen..

Auch hatte ich schon einen guten Überblick über das Wasser.

In der Ortschaft Warsin habe ich den recht großen Abstecher nach Altwarp unternommen. Von hier aus konnte ich die Spitze auf polnischer Seite von Neuwarp sehen.

Diesen Aussichtspunkt hatte ich schon auf der Hinfahrt gesehen und bin auf dem Rückweg hier kurz stehen geblieben. Ganz hinten ist die Insel Usedom schon zu erkennen.


Über Vogelsang-Warsin ging es ins Seebad Ückermünde. An diesem schönen Sonnenblumenfeld hielt ich für ein Bild an.

Dieses Bild hat auch die liebe Paula zum Geburtstag heute erhalten. Auf dem Weg zum Strand ..

.. hier vorbei.
Es war schon recht viel los am Strand …

.. und es strömten noch immer Menschen dorthin. Auf dem Weg nach Ueckermünde mit diesen netten Figuren ..

…überholte ich eine fröhliche Schar von Kindern aus einem Hort.
Über diese alte Holzklappbrücke ..

… und über den Köhnscher Kanal ..

.. erreichte ich den Stadthafen an der Uecker.

Es liegen einige Schiffe im Hafen im Wasser und ein nicht mehr genutzter Fischkutter an Land.

Hierbei handelt es sich im Sprachgebrauch um die „Liebeslaternen.“

Die Klappbrücke über die Uecker war für uns Radfahrer/Autofahrer und Fußgänger gerade frei.

Ein sehr hübscher Ort, der etwas aus sich gemacht hat. Erst am Ortsende habe ich diese beiden gesehen.

Vor Grambin über eine neue Radfahrbrücke über die Zarow ..

.. war ich schnell in Mönkebude. Die letzten km immer an der Straße entlang. Im Bereich des Haffs gibt es keine anderen Möglichkeiten.

In Leopoldshagen hat man die Straße um die Kirche herum gebaut. Sie liegt so gesehen auf einer Insel.

Hier wollte ich – wie immer mal wieder – durch die Felder weiterfahren. Bin bis zum Mühlgraben gekommen.

Dann war Ende für mich im Bereich des ..

Nur noch Spaziergänger konnten hier weiterkommen. Angekommen bin ich jetzt auch im Naturpark Flusslandschaft Peenetal.

Auch in den privaten Gärten blüht es.

Leider nicht so gut zu erkennen – im Wasser waten weiße Reiher.

Von dieser Aussichtplattform hatte ich einen schönen Blick in dieses NSG.

Unter dem Dach der Plattform waren bestimmt 100 Schwalbennester.

Auf der anderen Seite waren Wiesenflächen und vielen Windrädern im Hintergrund.

Über einen Deichweg, der das Haff vom alten Mühlgraben trennt, fuhr es sich sehr schön.

Am Ende des Weges ging es rechts ab nach Kamp. Dort setzte ich mit der Fähre..

… nach Usedom rüber.
Vorher aber noch Reste der Eisenbahnhubbrücke gesehen. Später komme ich direkt daran vorbei.

Im Hafen angekommen ..

.. habe ich mir am Imbisswagen sofort eine Fahrkarte besorgt. Es war 1 min. vor der Abfahrt. Geschafft. Ich war das vierte Fahrrad. Losgefahren sind wir dann mit insgesamt 15 Rädern.

Der Kapitän hat also noch recht lange gewartet.
Die Brücke im Blick ..

.. werden wir alle nett verabschiedet, bzw. begrüßt.

Was macht der Zoll aus „Amrum“ hier?

Am Hafen entdeckt.

An diesem Bauwerk war klar: Ich bin jetzt bald an der Küste angekommen.

Die Ortschaft Usedom schon im Blick ..

.. umrundete ich noch den Usedomer See. Ein kurzes Stück Kanal verbindet den See mit dem Haff.

Ich ließ mich dann von Karla übersetzen.

Richtig; Karla ist ein Ruderboot und den Fährmann ruft man per Klingel und er kommt dann rüber und lädt Mensch und Fahrrad ein. Bezahlt wird, was die Portokasse hergibt. Mir war der Spaß 5,00 € wert.

Ab dem Ort Welzin befuhr ich für rund einen km eine Kastanienallee, bevor mich am Ortseingang von Usedom noch einige bewohnte Plattenbauten begrüßten. Aber es wurde farbiger ..

.. und so fuhr ich in die Altstadt rein.

Beides ist hier noch vorhanden.

Das Gasthaus Natzke ist eine sehr gute Unterkunft. Ich fühlte mich auf Anhieb sehr wohl. Bei der Ankunft hatte ich gerade mein Rad im Innenhof abgestellt und schon wurde ich von der Empfangsdame begrüßt. Sie hatte mich kommen sehen. Sehr aufmerksam. Auch mein Zimmer ist sehr schön – wie gut, dass ich hier zwei Nächte gebucht habe.

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