10.07.2024 Rothenburg – Bad Muskau

Heute wird es ein kurzer Bericht. Es gab nur wenige besondere Dinge zu sehen. Dafür viel Natur mit Wiesen sowie wunderschöne Wege durch Kieferwälder und ganz viele kleine Dörfer. Es war ein schöner Tag und ich bin vor dem Gewitter in der Pension angekommen.
Mein Frühstücksplatz im Innenhof …

… und schon wenig später fuhr ich los. Auf dem ehemaligen Militärflugplatz gibt es jetzt ein Museum.

Zwischendurch mal versucht an eine Neißewehr zu kommen – gelang mir nur bedingt.

Blühende Wiesen ..

… vor dem „Schloßberg“ mit Auenblick. So steht es jedenfalls auf dem Schild.

Diese Infotafeln standen vor jedem Dorf.

In Klein Priebus bin ich ans Wehr gekommen. Die Neiße war immer in der Nähe des Radweges, aber nur selten sichtbar.


Gerne hätte ich die Nr. 222 fotografiert. Dies muss abseits des Weges gestanden haben.

In Prodosche gibt es einen Grenzübergang nach Polen. Auch hier wieder bewacht von der Polizei.

Die achteckige Kirche im Ort ist schon etwas Besonderes.

Vor Werdeck dieses kleine Bauwerk.

Und die weite Landschaft im Grenzbereich blieb mir auch hier erhalten.

Die Dorflinde und die Fachwerkkirche von Pechem sind immer eine Pause und einen Gedanken wert.

Es gibt nur noch diese eine Grabstelle auf dem dazu gehörenden Friedhof.

In der Gemeinde Skerbersdorf ..

..gibt es noch ein kleines, ehrenamtlich betriebenes Freibad. Solche Dinge wollte ich gerne unterstützen und habe ein Bad genommen. Selbstverständlich mit Spende. Hier traf ich auch eine Familie wieder, die ich heute schon unterwegs getroffen habe. Es dauerte auch nicht lange, da kam eine weitere Radfahrerin aus der Pension Cubana und schwamm auch eine Runde. Nach dem Bad hatte es sich eine Grille auf meinem Sattel bequem gemacht.

Die letzten 10 km bis Bad Muskau sind wir beide dann gemeinsam gefahren. Unterwegs an einer Schutzhütte vorbei mit folgender Information.

Hier gab es einmal eine Skisprungschanze. Der Rekord liegt bei 33,5 Meter.
Die erste Brücke, die B156, ist neu gebaut worden und führt wie die zweite rüber nach Polen zur Stadt Leknica (Lugknitz).


Und jetzt zogen die dunklen Wolken am Himmel so richtig auf. Wie schon geschrieben, bin ich aber trocken angekommen. Nach einer kleinen Pause wieder rauf auf`s Rad und einmal durch den Bergpark und anschließend durch den Fürst-Pückler-Park gefahren mit dem Schloss als Mittelpunkt. Bad Muskau selber hat ansonsten nichts Besonders zu bieten. Daher jetzt nur noch Bilder, ggf. mit Unterschriften bei den Bildern.

Blick zum Polenmarkt
Brücken im Park gibt es genug.

Unterhalb des Wasserturms, der außer Betrieb ist, liegt meine Pension.

Hinterlasse einen Kommentar