Auch heute hatte ich wieder sehr warmes, bis zu 32 Grad, Wetter und auf den gesamten 57 km immer leichten Gegenwind. Will mich aber nicht beschweren.
Bevor es losging noch einen kleinen Abstecher zur Burg Lindau gemacht.



Genau wie gestern – alle kleinen Dörfer haben Ihre eigene Kirche.


Und auch wieder keine Leute getroffen, nur ein Rentner der Wildkräuter vor seinem Grundstück von Hand entfernte. Er schimpfte, weil er nicht mehr spritzen durfte und man sowieso alles den Menschen verbieten würde. Auf diese Art von Unterhaltung hatte ich keine Lust und bin weitergefahren.
Die heutige Tour verlief die gesamte Zeit über durch den Naturpark Fläming. War schon sehr abwechslungsreich – es gibt aber große Felder mit Maisanbau. Auch die ersten Störche konnte ich bewundern.






In der Ortschaft Granitz konnte ich die Kirche von Ihnen besichtigen.





In der Ortschaft Tießen gibt es noch leerstehende Gebäude aus der Zeit bis 1989.


Vor der Kirche in Düben muss folgendes Schild stehen. Aber zu verstehen ist es nicht.



Weiter ging es in Richtung Coswig. Der Ort liegt oberhalb der Elbe und hat selber wenig mit Hochwasser zu kämpfen.

Vorher ging es aber über die A9. Auch diese überquerte ich 2020 in der Nähe von Rudolphstein.

Einige Impressionen von Coswig.





Ab hier musste ich für einige Zeit an einer Bundesstraße mit Radweg fahren. Zum Glück gab es aber auch einen schönen Aussichtpunkt auf die Elbe.

Sehr schön sind hier die großen Flächen wo sich die Elbe ungestört ausbreiten kann.

Alte Geschichte holte mich gleich zweimal bei der Ortschaft Apollensdorf ein.






Auch Flusskreuzfahrtschiffe machen hinter Wittenberg fest.

Jetzt waren es auch nur noch wenige Kilometer zum Zielort. Dass erste was ich von Wittenberg sah …

.. der Turm der Schlosskirche.
Da ich heutige, wie geplant zeitig angekommen bin, stand einem Stadtbummel nichts mehr im Wege. Die Stadt hat derart viel zu bieten, dass ich überhaupt nicht weiß was ich schreiben soll, bzw. welche Bilder ich Euch zeigen will. Im Anschluss also nur eine kleine Auswahl.
Das erste Bild sagt auch einfach alles aus.






























Auf dem Rückweg bin ich dann hier vorbeigekommen.



Im inneren Stadtbereich habe ich nur ein Haus gesehen was leer stand und nicht so schön war wie die anderen.

Wer weiß wie der Künstler dies Gemälde genannt hat?

So wird der Gast in Wittenberg in der Fußgängerzone begrüßt.

Beim Abendessen beim Italiener wurde ich auch auf die EM 2024 in Deutschland deutlich hingewiesen.

Es war Radler!!! So ging heute ein schöner zweiter Tag mit vielen Eindrücken zu Ende. Bedanken möchte ich mich bei Frank, Kirsten und Jan für Ihren Kommentar. Und natürlich bei den, die meinen Betrag im Blog Liken.