Sonne – Sonne – und nochmal Sonne!
Den ganzen Tag über Sonnenschein. Da war ich richtig froh, dass die ersten 9 km nach Inzell leicht ansteigend durch den Wald führten. Zuerst am Golfplatz vorbei

und den Blick nach vorne. Da musste ich hin bzw. durch.

Diesen Blick hat ich von Oberhausen auf den Froschsee.

Und auch hier großartige Bauerhöfe.

Eine kleine Streckenkarte bis hinter Inzell. Inzell selber habe ich nicht angefahren.

Hatte aber etwas unterhalb von der Kesselalm einen Blick auf Inzell-

Dort ging es für mich dann auch weiter.

Diesen Ort gibt es auch im Saarland. Letztes Jahr haben mich die nettesten Saarländer aus Schmelz auf meiner Radtour besucht. Daher musste der Ort auf der Reiseroute in diesem Jahr liegen. Liebe Grüße an euch beiden und einen schönen Urlaub dann in der Jugendherberge Kappeln.


Zwischen Inzell und Weißbach gibt es einen neu angelegten Radweg im Wald. Viele kurze knackige Anstiege und dann auf Schotter bergab und dies auf zum Teil sehr schmalen Wegen.

Die Kirche von Weißbach.

Ab hier auf der frisch renovierten Bundesstraße. Diese wurde von Adolf Hitler durch die Weißbachschlucht bauen lassen.


Die beiden Bilder zeigen die tiefe der Schlucht nur ansatzweise.
Wenig später war die Strecke nach Schneizlreuth für alle gesperrt. Selbst ein Wanderer kam wieder zurück. Es gab zum Glück ein Umleitungsstrecke für Radfahrer und Autos nach Bad Reichenhall. Was der Wanderer gemacht hat weiß ich nicht. Ein einheimischer Radler kam netterweise zur Hilfe. Leider bin ich dadurch nicht zum Saalachsee gekommen. Ich musste vorlieb mit dem viel kleineren Thumsee.


Bin extra eine kleine Anhöhe hochgefahren um diesen Blick haben zu dürfen.

In Bad Reichenhall angekommen überquerte ich dann wenigstens die Saalach.


Im Zickzack durch Bad Reichenhall, fast noch Statist bei der Serie Lena Lorenz im ZDF geworden. Neben der Radstrecke wurde gerade gedreht. Sie haben aber doch eine andere Radfahrerin auserwählt. Sie stand schon Drehbereit.
Bei Byerisch Gmain läuft der Radweg mal wieder genau neben der Grenze, ohne dass ich diese aber überfahren musste. Der Nachbarort ist Großgmain. Auf dem Weg über Wickl – Bischofswiesen nach Berchtesgaden immer wieder ein Panorama von Bergen.





Wenig später durfte ich diese Bekanntschaft machen. Wie soviele war auch die Dame nicht sehr redselig.

Dafür schon heute morgen vor 09:00 Uhr. Ich orientierte mich gerade wo ich fahren wollte und wurde von einem Autofahrer dumm angesprochen. Ich könnte wohl keine Verkehrszeichen lesen. Ich stand mit dem Rad in Höhe des Fußweges und einen Meter daneben ging der Radweg. Er dachte wohl ich will den Fußweg zum Radfahren nutzen. Habe mich dann, sowie ich bin ganz nett bedankt. „So früh am morgen hatte ich noch nie eine Begegnung mit einen grandigen Bayern“

Zum Abend, wie immer der Stadt, dem Ort einen Besuch abstatten. Die nächsten Tage bleibe ich jetzt hier. Am Sonntag geht es erst weiter. Nach etwa 450 km und 4100 Höhenmeter habe ich es mir verdient.






