26.06.2023 Klais – Gemund am Tegernsee

Moin, Servus, Grüß Gott usw.

Ich hatte gestern einen sehr schönen Abend bei Joana, Daniel und Hedda. Sie wohnen etwas außerhalb von Gemund, direkt am Flüsschen Mangfall, also in der Natur pur. Dies gerne vorweg mit an großen Dank an alle drei, bevor ich mit meinem Bericht der Tour von Klais nach Gemund am Tegernsee beginne.

Seid Oberstdorf habe ich auch einen neuen Leser meiner Berichte. Der Peter aus Stuttgart hat sich angemeldet. Herzlich willkommen.

Früh morgens ging es schon los. Es war noch kühl und die Natur roch noch sehr frisch. Die Grillen hörte ich auf allen Wiesen und auch eine große Anzahl von Vogelgezwitscher konnte ich gut vernehmen.

Meine Unterkunft, Abendessen gab es auch und mein gepacktes Rad steht fertig da.

Bis nach Wallgau (Magdalena Neuner nicht getroffen) konnte ich diese Landschaft in vollen Zügen genießen.

Der Finsbach ist trocken!
Der Isarkanal hat dagegen Wasser.

Wie in allen Orten wunderschöne alte Häuser.

Bevor es auf die mautpflichtige Straße durch die Wildflusslandschaft der Isar ging noch einen Rückblick auf Wallgau.

Ich als Radfahrer hatte frei Fahrt und es waren auch am Montag nicht sehr viele Autos unterwegs. Ich konnte alle Einblick/Ausblick in Ruhe genießen.

Weiter durch das Tal der Isar erreichte ich den Sylvensteinersee.

Am Ende der Staumauer gab es einen Radfahrertunnel von ca. 100 Meter Länge. Perfekt für alle die nach Bad Tölz wollen. Obwohl es nicht meine Richtung war – einmal durchfahren musste sein.

Diese Aussicht am ende des Tunnels!

Neben der Straße nach Kreuth gab es einen Radweg – nur an wenigen Stellen musste ich die Straße nutzen. Um über den …

Die alten Grenzhäuser am Pass.

… zukommen musste ich allerdings ein Stück Straße schieben.  Anschließen ging es leicht wellig sehr schön weiter immer entlang der Weißach. Über Stuben, Glashütte ….

Den Fehler im Bild kann ich mir nicht erklären!

…… waren es noch

…. bis Gemünd am Tegernsee.

Am Flüsschen Weißach machte ich meine Mittagspause …..

…. und hatte anschließend eine sehr abwechslungsreiche Landschaft auf dem Weg nach Kreuth. Wildbad Kreuth habe ich selber rechts liegen gelassen und bin dafür kurz durch Kreuth gegangen.

Berg oberhalb von Kreuth
Die Angehörigen der Namen rechts unten haben es wohl am schlimmsten getroffen!?

Kurz vor Rottach-Egern hatte ich meine Begegnung mit ein E-Fahrer – etwas älter. Ich musste ein Weidegitter aufmachen und habe dann eine Mutter mit Kinderwagen, eine Joggerin durchgelassen. Dann wollte ich selber durch – sah aber noch zwei Radfahrer kommen. Nett wie ich war habe ich weiterhin, dass Tor aufgehalten und wollte noch beide durchlassen.  Was meinte der Herr: „Müssen Sie hier unbedingt an der engsten Stelle warten? Der hat dann was zuhören bekommen. Von der Sorte gibt es hier einige – auch ein großerteil der Autofahrer hat wenig Verständnis für uns Radfahrer. Wie sagt man hier: „Sie sind alle etwas grantig“

In Rottach-Egern erreichte ich den berühmten Tegernsee.

Warum hier alle gerne wohnen ist mir ein Rätsel. Die Straße zwischen See und Bebauung ist nur laut und sehr stark befahren.

Das war früher einmal die Schule. Hier ist der Mann von Joana noch zur Schule gegangen.

Wer Sie nicht mehr kennen sollte. Hier in Rottach-Egern gibt es Sie noch.

Eine Parkuhr

Auf dem nächsten Bild kann man sehr gut meine Strecke nach Kreuth durch die Täler sehen.

Soweit der Bericht von gestern.

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