Heute gibt es Bilder ohne Schatten. Nach einem guten Abendessen, den letzten Schweinbraten den es noch gab, habe ich noch einen Spaziergang am See gemacht um auf die untergehende Sonne zu warten.






Wenn ich etwas länger am See sitze entdecke ich doch immer wieder Plätze vom „Schöner Wohnen“.


Einige Enten nutzen jetzt auch den See zum Baden. Tagsüber waren doch schon einige Menschen im Wasser.

Und dann war die Sonne so gut wie verschwunden ..

….. aber die Gipfel werden noch beleuchtet.


Dieses nette Schild steht am Eingang des Hotels Fischer am See.

Heute verließ ich dann auch die Region Allgäu wie man unschwer am Bierdeckel erkennen kann. Über den Bereich Pfaffenwinkel geht es morgen in das Oberbayerisches Alpenvorland.

Und so sieht der Hopfensee, es handelt sich hierbei um einen Moorsee, am frühen Morgen aus.

Über Füssen und durch die Altstadt …


…. und über den Lech ….

…. gab es noch einen kurzen Abstecher, nur für Bilder, zu den beiden Schlösser in Schwangau. Allerdings lagen beide zunächst doch sehr versteckt und auch noch nicht so gut von der Sonne beleuchtet. Aber immerhin konnte ich beide doch sehen.






An einem kleinen Wasserfall der Lech gibt es eins von vielen Denkmäler für die Könige der letzten Jahre.

Schon wieder in Österreich ging es durch das Lechtal nach Reutte. Mal mit weniger und mal mit mehr Wasser.



Hier ging es heute zum ersten Mal etwas bergan um zum Plansee zukommen. Zum Leidwesen aller Radfahrer immer auf der Straße und dies an einem Sonntag. Der Plansee ist ein Naherholungsgebiet für ganz viele Menschen.

Der Plansee liegt im Bezirk Reutte innerhalb der Ammergauer Alpen. Mit knapp 3 km² Fläche ist er der zweitgrößte natürliche See Tirols. Er liegt auf ca. 976 m und misst an der tiefsten Stelle 77 Meter.
Die vielen Menschen habe ich lieber nicht fotografiert. Ganz am Ende des Sees habe ich doch noch ein sehr schönes Plätzchen für meine Mittagspause gefunden.

Ich bin schon sehr Tierlieb für Schmetterlingen und Co. Aber dass hatte ich auch noch nicht. Schmetterling die an meinen Helm, bzw. Handschuhe meine ausgeschwitzten Salze zu sich nehmen.

Dieser Kollege hat sich genau dort auf die Karte gesetzt wo ich mich gerade befand.

Vom Plansee ging es dann über einen Schotterweg bergab ins Tal des Neuweidbaches. Es war schon sehr spannend dort runterzufahren. Später flachte es ab und auf zum Teil sehr schönen Radwegen, fast immer auf der Grenze, ging es nach Garmisch-Partenkirchen.
Wieviel Geröll so ein kleiner Bach bei Hochwasser mitschleppt kann ich nur an Hand des Bildes erahnen.

In Garmisch bot sich mir dieses Bergpanorama.


Sieht schön aus – aber man muss es auch mögen.
In Richtung Garmisch-Partenkirchen rollte eine Autowelle. Daher habe ich abgesehen mir den Ort anzuschauen und bin an der Bahnlinie außen vorbeigefahren. Auch dieser Weg führte mich zur Skisprungschanze. Sieht schon großartig aus. Im Fernseher hat man (ich) die Dimensionen doch nicht so vor Augen.

Um zum Ziel der Tagesetappe den Sonnenhof Klais zu erreichen musste ich leider die ganze Zeit auf einem Radweg an der B2 fahren. Die Strecke stand voll in der Sonne, es ging ein gutes Stück bergan und auch der Wind kam von vorne. Dass brauchte ich zum Abschluss eigentlich nicht – der Wind blies auch später auf der ebenen Strecke.
Heute konnte ich auch dass Geheimnis der vielen kleinen Hütten auf den Feldern klären. Ganz früher haben dort die Bauern das Heu untergebracht, als noch alles in Handarbeit gemacht wurde. Auch das geschnittene Gras der Almwiesen werden heute zu großen Heuballen gepresst und direkt am Hof gelagert.
Kurz vor Klais begrüßt einen das Karwendel Bergmassiv.

Heute war es ein anstrengende Radfahrtag. Für die 80 km habe ich fast 5h gebraucht. Aber es war auch heute sehr warm und wie geschrieben der Wind zum Teil von vorne. Nach einem guten Abendessen mit einem dunklen Bier geht es mir schon wieder besser.
Morgen wird es keinen Bericht geben. Ich treffe mich mit einer guten Freundin meiner Tochter in Gmund am Tegernsee. Joana kenne ich vom gemeinsamen Sportstudium in Kiel und freue mich jetzt Ihren Mann und Tochter kennenlernen zu dürfen.
Gmund liegt zwar etwas abseits der Grenze – aber dort hätte es auch keine Radstrecke gegeben und außerdem freue ich mich auf den Besuch dort.